Julia Rosenberger
Diplom- Musikerin, staatlich geprüfte Musiklehrerin, Musiktherapeutin und Komponistin


Julia Rosenberger & Ralph Stövesandt   Harfe · Singende Säge · Handpan · Gitarre · Native American Flute · Percussion

Magie der Klänge
Feine Harmonien verweben sich mit lebendigen Rhythmen, leuchtende Melodien begegnen der Stille – das Duo Sandrose lädt ein auf eine Reise durch Klangwelten zwischen Traum und Wirklichkeit.
Eigene Kompositionen voller Poesie und Tiefe verbinden sich mit zeitlosen klassischen Werken. So entsteht ein atmosphärisches Gewebe aus Tönen, das Herz und Seele berührt – mal schwebend und leicht, mal erdig und pulsierend.
Lassen Sie sich entführen in einen Raum, in dem sich die Grenzen zwischen Himmel und Erde, Tradition und Gegenwart, Klang und Stille auflösen.
Ein Konzert voller Resonanz – fein, berührend und einzigartig.

Witzig – ungewöhnlich – sphärisch – intensiv – berührend – schwebende Klänge – romantische Melodien – freie Improvisationen wie Walgesänge…

Möchten Sie mehr über die Singende Säge erfahren?
www.singendesaege.de







Wir spielen auch in der Formation:

Julia Rosenberger und die Paradiesvögel

mit Michael Hilbel (Hybrid-Sitar, E-Gitarre), Christian Back (Schlagzeug), Ralph Stövesandt (Singende Sägen, Gitarren), Julia Rosenberger (Harfe, Flöten)
Traumverloren liegt die Landschaft da. Leichter Nebel steigt vom Wasser auf und durch die sanft dahin­schwe­benden Schleier trifft ein erster, wärmender Sonnenstrahl auf die Haut. Eine Harfe erklingt, eine singende Säge dazu, dann ein Gitarrenakkord. Weich gesetzte Beats treiben das musikalische Geschehen dem Licht entgegen.

Mit phantastischen Klängen lassen die vier kreativen Musiker eine ent­spannte Atmos­phäre ent­stehen. Der warme, perlende, ober­ton­reiche Klang der Harfe verwebt sich mit dem asiatischen Sound der Hybrid-Sitar, die fein­fühlige Percussion setzt Akzente und gibt den schwung­vollen Drive, der geheim­nis­volle Ton der Singenden Säge schwebt im Raum, die Rhythmus­gitarre lässt Klang­fülle entstehen…
Inspiriert von Musik des Mittel­alters, keltischer Folklore, Klassik bis hin zu grooviger Pop­musik mit asiatischen Ein­flüssen entstehen die Kompo­sitionen, die unter dem Begriff Welt­musik zusammen­gefasst werden können. Verträumte Stimmungen mit märchen­hafter Melodie­führung wechseln sich mit rhythmisch raffinierten Werken und Stücken mit über­raschenden, harmo­nischen Wendungen ab. Auch die Titel sind Programm: „Aus der Ferne“, „Juli“, „Seven“, „Kinder der Erde“… Neu inter­pretierte inter­nationale Folklore und Jazz-Standarts runden das Repertoire ab.